Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit Hamburg OT Hamburg

Die Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit
in Hamburg hilft ein Bausachverständiger

Aufsteigende Feuchte

Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in Hamburg

Es gibt sogar Fachleute, die leugnen, dass es kapillar aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk gibt und dass das nachträgliche Einbringen einer Horizontalsperre gegen Feuchte im Mauerewerk Geschäftemacherei sei. Ihr Baugutachter hilft Ihnen bei der richtigen Beurteilung, ob bei aufsteigender Feuchte in Ihrem Haus in Hamburg das Einbringen einer Horizontalsperre angezeigt ist.

Die Horizontalsperre im Neubau

Bei einem Neubau ist eine Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchte zwingend in der Landesbauordnung vorgeschrieben. Ein Haus ohne wirksame Kapillarwassersperre ist demnach nicht nur ein Mangel, sondern sogar ein Gesetzesverstoß. Bei Bauabnahmen in Hamburg, wo wir die baubegleitende Qualitätssicherung anbieten, stellen wir relativ selten Mängel an der Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit fest. Wenn doch, wird es teuer. Ein Rückbau ist dann oft unvermeidlich.

Nachträgliche Horizontalsperre bei aufsteigender Feuchte

In Fällen wie dem Bild oben, raten Sachverständige zur nachträglichen Einbringung einer Horizontalsperre. Hier gibt es chemische Horizontalsperren wie die Bohrlochsperre mit Siliconmicroemulsion, die hier als die gängigste Methode anzusehen ist. Desweiteren gibt es Bohrlochsperren, die etwas bedenklicher sind, mit Verkieselungen oder Parafin. Weitere Verfahren sind mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Einrütteln von Edelstahlblechen. Diese Verfahren der Horizontalsperre sind etwas teurer, aber manchmal aus statischen Gründen nicht möglich.

 

 

 

 

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